Immobilien-GmbH
Wer laufend in Immobilien investiert, zahlt privat schnell den Spitzensteuersatz. In einer vermögensverwaltenden GmbH sinkt die Steuer auf Mieterträge auf rund 15,8 %. Ob das für Sie passt, hängt von Ihrer Strategie ab.
Typische Ausgangslage
- Mieterträge werden mit dem persönlichen Spitzensteuersatz belastet.
- Tilgungen müssen aus versteuertem Einkommen bezahlt werden.
- Unklar ist, ob Bestandsimmobilien übertragen werden sollten.
Unser Ansatz
Wir vergleichen private Haltung und GmbH über die gesamte Haltedauer, inklusive Grunderwerbsteuer, Spekulationsfrist und späterer Ausschüttung.
- Vergleichsrechnung privat vs. GmbH
- Absicherung der erweiterten Gewerbesteuerkürzung
- Unterlagen für Bank und Finanzierung
Ablauf
- Bestandsaufnahme: Objekte, Finanzierung und Ziele erfassen.
- Vergleich: Steuerlast in beiden Varianten berechnen.
- Gründung: GmbH aufsetzen, ggf. unter einer Holding.
- Laufende Betreuung: Buchhaltung, Abschluss, Steuererklärungen.
Häufige Fragen
Lohnt sich eine Immobilien-GmbH schon ab einer Wohnung?
Meist erst, wenn Sie Gewinne reinvestieren und weitere Objekte kaufen wollen. Für eine einzelne, privat genutzte Altersvorsorge ist die private Haltung oft günstiger.
Was ist die erweiterte Gewerbesteuerkürzung?
Eine GmbH, die ausschließlich eigenen Grundbesitz verwaltet, kann ihre Mieterträge vollständig von der Gewerbesteuer befreien. Dafür gelten strenge Voraussetzungen.
Kann ich bestehende Immobilien in die GmbH übertragen?
Ja, aber dabei können Grunderwerbsteuer und die Versteuerung stiller Reserven anfallen. Das prüfen wir vorab.